Rezension zu DER INSASSE von Sebastian Fitzek (mit gekennzeichnetem Spoilerbereich am Ende der Rezension)






FAKTEN ZUM BUCH

Titel: Der Insasse
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer
Preis: 22,99€
Seitenzahl: 377
Genre: Psychothriller
Buchart: Gebunden (Limited Edition: roter Buchschnitt)
Erscheinungsdatum: Oktober 2018




KLAPPENTEXT (Achtung! Könnte bereits spoilern. Am besten man weiß so wenig wie möglich vorher.)

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.
Max' Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben:
Er muss selbst zum Insassen werden.





VORAB: MEINE ERFAHRUNG MIT FITZEK THRILLERN

Hierbei handelt es sich um den dritten Psychothriller den ich überhaupt lese und ebenfalls auch um meinen dritten Fitzek. In den letzten drei Jahren ist es zu einer Art "Tradition" geworden, dass ich jedes Jahr den neuen Fitzek lese. Ansonsten lese ich keine Thriller und bin auch nach jedem Fitzek immer wieder froh, wieder zurück zu "Wohlfühlbüchern" zu gehen, die doch ein sehr anderes Leseerlebnis sind als Fitzeks Psychothriller. Während mir Fitzeks "Das Paket" gar nicht gefallen hat (klicke hier um zu meiner Rezension zu kommen), konnte mich sein letzter Psychothriller, "Flugangst 7A" schon eher abholen und fesseln, auch wenn ich ein paar Probleme mit dem Ende hatte (klicke hier für meine Rezension).







MEINUNG


Optik

Als ich das Cover des Buches das erste Mal digital sah, war ich wirklich enttäuscht. Weiß mit roter Schrift. Wie langweilig. Doch als ich das Buch dann in einer Buchhandlung das erste Mal anfassen konnte, war ich sehr fasziniert davon. Der Einband des Hardcovers ist so weich gepolstert wie man sich eine klassische Hochsicherheitszelle einer Nervenanstalt vorstellt, und es macht wirklich Spaß den Einband während des Lesens immer wieder einzudrücken, bzw. sich während spannender Stellen in das Polster regelrecht hineinzukrallen. Zusätzlich dazu hat die limitierte Erstausgabe auch noch einen blutroten Buchschnitt, welcher wirklich einiges her macht. Durch die roten Seitenkanten wirkt das weiße Cover nochmal richtig gut, was sicher mit einem normalen, weißen Buchschnitt viel unspektakulärer aussehen wird. Deshalb würde ich, wenn jemand das Buch zum Beispiel zu Weihnachten verschenken möchte, unbedingt diese erste Ausgabe kaufen.


Leseerlebnis

Da sich am Ende dieser Rezension ein ausführlicher Spoilerbereich befindet, werde ich bis zu meiner Bewertung nichts inhaltliches vorwegnehmen und mich deshalb teilweise nur vage ausdrücken können.

Ich habe, wie gesagt, erst zwei andere Fitzek Bücher vor diesem gelesen, und bin deshalb noch keine Expertin darin, wie Fitzek seine Bücher aufbaut. Dennoch kam mir der extrem brutale, sehr abschreckende Anfang doch irgendwie typisch für ihn vor. Vielleicht ist das aber auch eine generelle Eigenart von Psychothrillern, das kann ich nicht beurteilen.
Die ersten sieben Seiten des Buches waren jedenfalls direkt so grausam, brutal, abscheulich und abschreckend, dass ich wirklich kurz überlegt habe, das Buch nicht weiterzulesen sondern abzubrechen. Ich habe das Buch in meinem Bett gelesen und ich wollte diese Abarten und Grausamkeiten einfach nicht an diesem Wohlfühlort haben. Ich fand es auch wirklich erschreckend, was für Gräueltaten, Perversionen und kranke Brutalitäten Fitzek da so detailliert beschrieb; da kann man froh sein, dass er sich dafür entschieden hat, seine solchen Gedanken nur aufzuschreiben, und nicht direkt auszuüben. Ich fand es aber schon wirklich grenzwertig.
Es zogen sich zwar einige Perversionen durch den gesamten Thriller, aber für mich war der Anfang das grauenvollste. Dennoch handelt es sich natürlich bei einem Psychothriller einfach nicht um ein Buch, bei dem man sich während des Lesens wohlfühlt, sondern man ist bestenfalls durchgehend angespannt und der Verstand läuft auf Hochtouren um das Rätsel zu lösen. Das ganze ist definitiv eine ganz andere Art des Lesens, welche ich einmal im Jahr als ganz interessante Abwechslung empfinde, aber welche ich definitiv nicht öfters haben möchte. Wenn ich nur Thriller lesen würde, würde ich vermutlich durchdrehen. (Was kein Angriff an die Leser sein soll, die das gerne machen.) 

Nach dem abschreckenden Anfang fand ich es dann doch ganz interessant zu lesen wie es weitergeht und wie das weitere Geschehen mit dem Anfang in Verbindung gebracht wird. Als Fitzek dann STAR WARS miteinbrachte konnte er mich natürlich total abholen, und ich fand es wirklich toll, dass sich STAR WARS ein kleines bisschen durch das ganze Buch zog. Das baute bei mir auch die persönlichste Bindung zum Buch auf, da ich mich sehr gut damit identifizieren konnte, von STAR WARS begeistert zu sein.
Leider gab es ansonsten nicht sehr viele andere Identifikationsmöglichkeiten, wodurch ich insgesamt keine emotionale Bindung zu den Charakteren herstellen konnte, auch wenn mir Till als Protagonist dennoch sympathisch war. Es wurde vereinzelt die Liebe zu Büchern und zum Lesen erwähnt und beschrieben, was bei mir immer direkt ins Herz trifft, und wodurch ich mich immer sehr verstanden fühle - nur irgendwie hat diese poetische Seite nicht so recht zum ansonsten sehr kalten, kargen und brutalen Alltag des Buches gepasst.
Und wo wir schon bei Poetik sind; oftmals versucht der Autor den brutal zugefügten Schmerz seiner Charaktere auf poetische Art schön zu beschreiben, was für mich einfach überhaupt nicht zusammengepasst hat. Da wird jemand kaltblütig ermordet und dann wird in der Beschreibung des Sterbens der Person über die Farben philosophiert. Irgendwie hat mich das öfters mal aus der Geschichte rausgerissen weil ich das Gefühl hatte, mit diesen "poetischen" Beschreibungen wollte der Autor das Grausame wieder leichter zu verdauen machen. 

Dadurch dass einige Charaktere in dem Buch durchgehend nur über ihren Nachnamen definiert werden, blieben sie auch stets recht flach für mich. Ich denke dass man das Buch direkt interessanter hätte machen können, indem man dem Leser alle Charaktere ein Stück weit näher bringt, und nicht manche nur als Karikaturen mit ihrem Nachnamen für ein Klischee stehen lässt.
Auch muss ich sagen, dass die Frauenfiguren in diesem Buch ziemlich auf der Strecke bleiben. Manche von ihnen werden einem als Leser ca. zweimal im ganzen Buch mit einem Kapitel "nähergebracht", was einen aber eher nur verwirrt, während andere negative Frauenklischees zu erfüllen haben. 

Generell hat das Buch aber einen interessanten Einblick in eine deutsche Psychiatrie gewährt, welchen ich sehr faszinierend fand. Gepaart mit den Grausamkeiten und kranken Brutalitäten hat mich "Der Insasse" sehr an AMERICAN HORROR STORY: ASYLUM erinnert.

Etwa ab der Hälfte des Buches zieht Fitzek das Tempo des Romans stark an und nach einer bestimmten Szene flogen die Seiten nur noch so, weil er mich dann wirklich am Haken hatte, und ich unbedingt wissen wollte, wie das ganze aufgelöst werden würde. Der Spannungsaufbau bis hin zum Ende und der Auflösung hat mich als Leser wirklich extrem abgeholt und hat mich nervös, angespannt und hibbelig darauf gemacht, wie es jetzt weiter geht. Leider war es dann am Ende aber so ähnlich wie bei "Flugangst 7A", dass der Spannungsaufbau meine Erwartungen so dermaßen in die Höhe getrieben hat, dass ich mit der eigentlichen Auflösung dann eher unzufrieden war. 
Ich hätte mir bei diesem Buch jetzt nicht unbedingt eine andere Auflösung gewünscht, nur eine andere Art der Auflösung. Dieser eine Wendepunkt im Buch war so faszinierend für mich zu lesen, dass Fitzek das meiner Meinung nach viel besser daraufhin hätte lösen können. Ich hätte mir am Ende einen größeren WTF Moment/Boden-unter-den-Füßen-wegziehen-Moment gewünscht. Dass man am Ende mit offenem Mund vor dem beendeten Buch sitzt.

Dafür bekam man dann nach dem Ende der eigentlichen Geschichte noch eine Extrawurst in Form einer Kurzthriller-Danksagung serviert. Fitzek ist sowieso berühmt für seine einzigartigen Danksagungen, doch diesmal hat er sich definitiv nochmal selbst übertroffen. 



FAZIT

Es fällt mir immer schwer, die Bewertung eines Psychothrillers anhand des spoilerfreien Teils der Rezension zu begründen, da natürlich alles irgendwo mit der Auflösung und dem Ende des Buches steht und fällt und darüber möchte ich hier natürlich nichts verraten.
Allerdings muss man dem Buch auf jedenfall zugute halten, dass es sich wirklich extrem leicht und schnell lesen lässt, was an mehreren Punkten liegt. Erstmal bestehen die fast 400 Seiten aus ganz vielen sehr kurzen Kapiteln, wodurch einige Kapitelendseiten zu mehr als der Hälfte unbeschrieben sind. Es handelt sich also um gar nicht so viel Text. Und andererseits führen diese kurzen Kapitel, die oftmals auch noch mit einem Cliffhanger enden, einfach dazu, die Spannung stets aufrecht zu halten, und einen regelrecht zum Weiterlesen zu zwingen.
Dennoch handelt es sich definitiv um kein schönes Lesen. Man wird mit so vielen unschönen, grausamen, grauenhaften und ekelhaften Perversionen konfrontiert, von denen man gar nichts wissen will, bzw. die man erst gar nicht im Kopf haben möchte. Es hat sich daher auch irgendwie sehr falsch angefühlt, das Buch an einem Wohlfühlort, wie im eigenen Bett, zu lesen. Denn dieses Buch ist das genaue Gegenteil von Wohlfühlen. 
Aber damit muss man wohl rechnen wenn man zu einem Psychothriller greift. Auch wenn ich denke, dass man auch einen Psychothriller schreiben können sollte, ohne so viel Abscheuliches darin verarbeiten zu müssen. Es geht doch hauptsächlich um diesen Mindfuck/WTF Moment. 
Das Buch wird etwa ab der Mitte extrem spannend und fesselte mich als Leser total, wodurch ich es in zwei Sitzungen beenden konnte. Irgendwann in der zweiten Hälfte kann man nämlich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Und das ist dann schon ein rasantes Leseerlebnis.
Jedoch baute dieser Tempoanzug und Spannungsaufbau so viele Erwartungen in mir auf, dass ich dann am Ende, wie auch letztes Jahr schon bei "Flugangst 7A" von der Auflösung eher enttäuscht war. Ich hätte sie mir einfach nach dem ganzen Hype und Aufbau daraufhin viel spektakulärer ausgeführt gewünscht. 
Dafür überzeugte Fitzek dann aber mit seiner sehr kreativen Danksagung am Ende, welche er in Form eines Kurzthrillers unfassbar charmant schrieb. Und endlich wurde auch der Bogen zum Cover gezogen. 
Jedenfalls habe ich nach diesem Buch jetzt erstmal wieder eine lange Weile genug von diesem Genre und widme mich jetzt sehnsüchtig weihnachtlichen Wohlfühlbüchern.



BEWERTUNG

Ich verleihe diesem Buch 3,5 von 5 Sternen.

(weiterscrollen um zum Spoilerbereich zu kommen.)








SPOILER 

BEREICH


leichte Spoiler (verraten nichts ausschlaggebendes zum Handlungsverlauf)

Da man bei einem Psychothriller meiner Meinung nach am besten vorher so gut wie gar nichts weiß, habe ich versucht, so wenig wie möglich in meiner eigentlichen Rezension zu verraten, und werde einiges, was für manche vielleicht kein Spoiler ist, erst hier besprechen.

Wie schon mehrmals erwähnt, war mir der Grad der Brutalität und Grausamkeit in diesem Buch definitiv stellenweise zu hoch und auch teilweise zu übertrieben, da die Gewalt teilweise für die Handlung unnötig wirkte und es sich las als ginge es gerade nur darum, den Aufenthalt in der Psychiatrie gewaltvoller zu machen. (Armin)
Mich hat die Gewaltbereitschaft nahezu aller Figuren in diesem Buch extrem an der Menschheit, bzw. am Menschenbild von Fitzek zweifeln lassen. Vor allem kam es mir so vor als normalisierte er eine gestörte Einstellung und ein gestörtes Verhalten Kindern gegenüber, da nahezu jeder Charakter in diesem Buch dieses Problem hatte. Wenn nicht ein Charakter selbst ein Kindesschänder war, dann aber mit Sicherheit ein Vorfahre von ihm. 





mittlere Spoiler (nehmen einiges zum Handlungsverlauf vorweg)

Ich finde es etwas zu einfach, einem Bösewicht mehr Tiefe geben zu wollen, einfach indem man in einer Rückblende zeigt, dass es ja noch einen viel Böseren als ihn gab, und man Mitleid mit ihm haben soll, weil sein Vater ihn ja als Kind so schlimm behandelt hat. Denn das soll ja nur unseren Hass von dem Bösewicht auf dessen Vater überleiten, und bei dem könnte man dann wahrscheinlich die gleiche Geschichte erzählen à er kann ja gar nichts dafür, denn dessen Vater...
Das wirkte für mich wie ein etwas erbärmlicher Versuch, Tramnitz vielschichtiger zu machen. Denn für mich machte es ihn und vor allem sein Verhalten einfach nur unlogischer und unnachvollziehbar. Es wurde auch einfach nie erklärt, wieso er Gefallen daran fand, genau das was er damals unter Qualen erlitten hatte, anderen Kindern anzutun. Da empfand ich Armins Schlussfolgerung als sehr viel logischer. Er wurde als Kind misshandelt, neigte zwar jetzt selbst zu Gewalt, aber hasste Kindesschänder selbst wie die Pest. Wieso das bei Tramnitz die gegenteilige Auswirkung hatte, blieb für mich viel zu unschlüssig. 

Tramnitz war meiner Meinung nach von allen Charakteren am interessantesten und faszinierendsten geschrieben, jedoch hätte er dennoch noch viel tiefgründiger, vielschichtiger und ausgereifter werden können. Das Potenzial wäre auf jedenfall da gewesen. 





schwere Spoiler (nehmen Auflösungen, Plottwists vorweg - machen Lesen des Thrillers kaputt)

Wenn man einmal quer über die Amazon Rezensionen zu "Der Insasse" liest, bleibt der Vergleich zu einem gewissen Film hängen, da er von gefühlt jedem zweiten Rezensenten genannt wird. Da ich den Film noch nicht gesehen habe, aber jetzt dieses Buch gelesen habe, hat mich dieser Vergleich eher für den Film gespoilert, weshalb ich den Namen hier nicht nennen werde.

Die Auflösung dieses Psychothrillers hat mich, wie gesagt, eher unzufrieden zurückgelassen. Als diese faszinierende, einen-den-Boden-unter-den-Füßen-wegziehende-Frage gestellt wurde "Wie oft willst du dich hier noch einweisen lassen?" war ich so geschockt und dieses Gefühl ist denke ich genau das, was Psychothriller so faszinierend macht. Dass man in dem Moment zusammen mit der Figur das Gefühl bekommt, leicht verrückt zu werden. Und damit hätte Fitzek meiner Meinung nach so viel mehr machen können, bzw. dieses Gefühl noch so viel mehr verstärken können, doch irgendwie war die Auflösung dann so gedehnt und hat dem Leser so viel Raum gegeben, selbst darauf zu kommen, dass es am Ende nicht mehr zu diesem WTF Moment bei mir gekommen ist.

Ich habe nach der Enthüllung dann gleich zum Anfang des Buches zurückgeblättert um zu sehen, ab wann es Patrick Winter als Till Berkhoff ist, und muss sagen, dass ich keine genaue Antwort darauf gefunden habe. Man hat zwar den Anhaltspunkt Skania bekommen, doch heißt das dann, dass es überhaupt "echte Till Kapitel" gab? Wahrscheinlich die vor dem "Ein Jahr später"..

Manches kam mir einfach wie eine zu einfache, zu leichte Erklärung und Auflösung vor. Zum Beispiel empfand ich es als etwas sehr an den Haaren herbeigezogen, dass Till/Patrick sich die Aushöhlung im Buch und das Handy und damit auch die Telefongespräche nur ausgedacht haben sollte. Das hätte man etwas schöner lösen können.

Auch Tramnitz' Brutkasten, der sich durch das ganze Buch zieht, hat mich insofern im Lesefluss gestört, als dass ich mir dieses Objekt einfach überhaupt nicht vorstellen konnte für ein siebenjähriges Kind. Und wie gesagt konnte ich ja auch nicht Tramnitz' Motivation für diese Kopie der Qual die ihm sein Vater selbst zugefügt hatte, nachvollziehen.
Und als Tramnitz am Ende dann einfach mal so eben aus dem Weg geschossen wurde, um Platz für die eigentliche Enthüllung zu machen, empfand ich das nach der langen Beschäftigung mit ihm auch als etwas .. zu schnell gelöst.

Und generell fand ich den Cut zur Auflösung viel zu störend. Am Ende des einen Kapitels küsst Till/Patrick Max noch und sieht ihn als seinen Sohn an, und im nächsten Kapitel ist er sich dann plötzlich im Klaren darüber, dass er dieses Kind ja noch nie gesehen hat.. Das fühlte sich für mich nach einem etwas zu abgehakten Übergang an. 

Auch die Auflösung, dass Frieder mit Tramnitz unter einer Decke steckte, fand ich nicht besonders beeindruckend, sondern eher lahm. Das war kein OMG/WTF Moment bei dem man geschockt die Buchseiten anstarrt, sondern eher ein "Okay...." Moment. 

Wie auch schon bei "Flugangst 7A" hätte ich mir auch hier wieder eine etwas ausführlichere Aufklärung/Erklärung der Auflösung gewünscht.


Schreibt mir gerne hier, oder bei Instagram (@isleepnaked/@isleepchristmassy), wie ihr die Auflösungen und Plottwists, etc. fandet.

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